am Institut für Geschichte der Medizin und Pharmazie der Christian-Albrechts-Universität Kiel; Promotion zum Dr. rer. nat. an der Mathematischen Fakultät der Universität Hamburg (1977); Habilitation und
Birgel V, Decker D , Röding D & Walter U (2023). Community capacity for prevention and health promotion: a scoping review on underlying domains and assessment methods. Systematic Reviews (2023) 12:147 [...] 1 Birgel V, Decker L , Röding D, Walter U (2022). Community Capacity for Prevention and Health Promotion: Systematisches Review zu Dimensionen und Erhebungsmethoden. Gesundheitswesen 2022; 84: 816 DOI
Hannover 1996 - 2003 Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Promotion 2002 Promotion zum Doktor rer. nat. (Universität Hannover), Thema: Mechanische Charakterisierung einzelner
en Soziologie „Krankheitsbewältigung und soziale Belastungen beim Verlauf von Brustkrebs“ 2014 Promotion (Dr. rer. biol. hum.) zum Thema "Bewältigung von Brustkrebs am Beispiel des Erwerbs krankheitsrelevanten [...] A, Noeres D (2005) Die Bedeutung geschlechtsspezifischer Auswahlprozesse bei der Förderung von Promotionen an Hochschulen. Ergebnisse einer empirischen Studie für das Land Niedersachsen. In: Zeitschrift [...] Geschlecht. Zur Bedeutung geschlechtsspezifisch wirkender Auswahlprozesse bei der Förderung von Promotionen an niedersächsischen Hochschulen. Oldenburg: bis. Duden B, Noeres D (Hrsg.) (2002) Auf den Spuren
Campus, Gebäude J03, Block 01, Ebene 03, Raum 1320 ► ResearchGate ► LinkedIn Werdegang: 2020 – 2025: Promotion zum Dr. rer. nat. an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) Titel: Functional investigations
Akademischer und beruflicher Werdegang 1988 - 1994 Universität Hamburg, Studium der Zahnmedizin 1994 Promotion zum Dr. med. dent., Universität Hamburg 1994 - 1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung
York USA Beruflicher und akademischer Werdegang ► 06/1993 Erteilung der Teilapprobation ► 09/1993 Promotion zum Doktor der Medizin (Magna cum laude), Universität Hamburg Abt. f. Gynäkopathologie an der U
hat sich ausgehend von seiner Diplomarbeit in der Gesundheitspsychologie (FU Berlin) über seine Promotion in einem EU-Biomed2-Projekt zu Strategien der Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung (TU
Ludwig-Maximilians-Universität München ► 1989 Amerikanisches Examen für Mediziner (ECFMG) ► 1990 Promotion (Freiburg i. Br.), Abt. Molekularbiologie und Elektronenmikroskopie, Pathologisches Institut der
vor. Der Studiengang bildet die Grundlage für weiterführende selbstständige Forschungsarbeiten/Promotionen (auch in internationalen Promotionsprogrammen) oder für eine Berufstätigkeit in der Industrie.