mit den molekularen Mechanismen von angeborenen und erworbenen Nierenerkrankungen. Nach seiner Promotion (summa cum laude) bei Prof. Martin Paul (Klinische Pharmakologie, Freie Universität Berlin) untersuchte
Dr.in med. vet. Tanja Kloock Studium und akademische Ausbildung 2022 Promotion zur Dr.in med. vet. an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover 2019 Approbation als Tierärztin 2012 – 2019 Veterin
en Soziologie „Krankheitsbewältigung und soziale Belastungen beim Verlauf von Brustkrebs“ 2014 Promotion (Dr. rer. biol. hum.) zum Thema "Bewältigung von Brustkrebs am Beispiel des Erwerbs krankheitsrelevanten [...] A, Noeres D (2005) Die Bedeutung geschlechtsspezifischer Auswahlprozesse bei der Förderung von Promotionen an Hochschulen. Ergebnisse einer empirischen Studie für das Land Niedersachsen. In: Zeitschrift [...] Geschlecht. Zur Bedeutung geschlechtsspezifisch wirkender Auswahlprozesse bei der Förderung von Promotionen an niedersächsischen Hochschulen. Oldenburg: bis. Duden B, Noeres D (Hrsg.) (2002) Auf den Spuren
meinen Master (M. Sc.) habe ich Biochemie an der Universität Pune, Indien, studiert. Für meine Promotion habe ich mich dem Forschungslabor von Prof. Bernhard Brenner an der Medizinischen Hochschule Hannover [...] Forschungsgruppe von Dr. Mamta Amrute-Nayak am Institut für Molekular- und Zellphysiologie bei, um ihre Promotion fortzusetzen. Aktuelles Projekt Ihr Projekt befasst sich mit der Untersuchung der molekularen M [...] Forschungsgruppe von Dr. Mamta Amrute-Nayak am Institut für Molekular- und Zellphysiologie, um meine Promotion fortzusetzen. Aktuelles Projekt Mein Projekt befasst sich mit der Einzelmolekülanalyse mutierter
Campus, Gebäude J03, Block 01, Ebene 03, Raum 1320 ► ResearchGate ► LinkedIn Werdegang: 2020 – 2025: Promotion zum Dr. rer. nat. an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) Titel: Functional investigations
York USA Beruflicher und akademischer Werdegang ► 06/1993 Erteilung der Teilapprobation ► 09/1993 Promotion zum Doktor der Medizin (Magna cum laude), Universität Hamburg Abt. f. Gynäkopathologie an der U
hat sich ausgehend von seiner Diplomarbeit in der Gesundheitspsychologie (FU Berlin) über seine Promotion in einem EU-Biomed2-Projekt zu Strategien der Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung (TU
Ludwig-Maximilians-Universität München ► 1989 Amerikanisches Examen für Mediziner (ECFMG) ► 1990 Promotion (Freiburg i. Br.), Abt. Molekularbiologie und Elektronenmikroskopie, Pathologisches Institut der
vor. Der Studiengang bildet die Grundlage für weiterführende selbstständige Forschungsarbeiten/Promotionen (auch in internationalen Promotionsprogrammen) oder für eine Berufstätigkeit in der Industrie.
Sportwissenschaftler Akademische Ausbildung 2005 Diplom Sportwissenschaft, Universität Potsdam 2011 Promotion Dr. rer. medic., Charité – Universitätsmedizin Berlin 2017 Venia legendi (Habilitation) für das