Forschungsprofil

Die Forschung im Institut für Molekular- und Zellphysiologie ist auf physiologische und pathophysiologische Funktionsprinzipien der quergestreiften Muskulatur fokussiert. Die Untersuchungen der molekularen Aspekte von Kontraktion und Motilität reichen von der zellulären und subzellulären Ebene bis zur Untersuchung von Motorproteinen auf Einzelmolekülebene. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Erforschung von Pathomechanismen der Hypertrophen Kardiomyopathie (HCM).

 

Physiologie und Pathophysiologie von Kontraktion und Motilität - von der Muskelzelle zum einzelnen Motorprotein

heart cells with cMyBPc stain

Pathomechanismen der Hypertrophen Kardiomyopathie (HCM)

  • Funktionelle Heterogenität ("contractile imbalance") der Kardiomyozyten als Trigger für HCM

  • Longitudinale Untersuchungen an zellulären Modellen

myosin-stain from hipsc

Muskelzellmodelle

Von humanen pluripotenten Stammzellen abgeleitete Kardiomyozten und Skelettmuskelzellen

 

  • Charakterisierung und Maturierung
  • Zellbasierte Krankheitsmodelle
Gliding-Assay: F-Actin

Molekulare Funktion von Motorproteinen

  • Physiologische und pathophysiologische Effekte von Isoformen, posttranslationalen Modifikationen und HCM-assoziierten Mutationen
  • Struktur-Funktionsanalysen
Copyright, AG Nayak, MHH, MZP, Skelettmus

SUMOylierung in Muskelphysiologie und Kachexie

  • Regulierung der Organisation der quergestreiften Muskulatur und der Kachexie durch Small Ubiquitin-like Modifiers (SUMO)

 

Forschungsschwerpunkte